† 23. April 2018,
Entwarnung – Pflegestelle gefunden!

Wir haben rechtzeitig eine Pflegestelle für Kropka, deren Besitzerin verstorben war, gefunden.  

Kropka ist 13 Jahre alt. Ein Mamma Tumor wurde in der Vergangenheit bereits entfernt, aber leider wurde sie nicht kastriert. Jetzt wurden bei der Untersuchung beim Tierarzt mehrere neue Mamma Tumoren festgestellt. Sie wird deshalb noch diesen Monat kastriert.

 
Wir stellen auch das Futter für die kleine Kropka, die bei Übernahme viel zu dünn war.

Wir würden uns freuen über eine Patenschaft für Kropka oder eine Spende für die anstehende Kastration.

Wir haben keine Einnahmen durch die Vermittlung von gesunden Tieren, dafür aber oft Ausgaben, insbesondere Tierarztkosten für die zumeist alten und kranken Tiere, denen wir helfen!

Danke!

Beate Busse      
Tieroase am Regenbogen e.V.

25.05.2017

Abschied von Wichtel

Gestorben 28.März 2017, Tibet-Terrier, wurde ca. 17 Jahre alt. Wir haben ihn am 3. März 2016 aufgenommen. Wir konnten ihm noch ein ganzes Jahr Leben schenken, das er bei uns verbrachte.

Wir hatten diesem alten Hund einen neuen Namen gegeben, den Namen Wichtel, denn für ihn war das der Beginn eines neuen, seines letzten Lebensabschnitts.

Kleiner Wichtel, sein Frauchen war verstorben, die Kinder konnten ihn nicht behalten, er blieb dort nicht alleine ohne zu bellen. Wir haben ihn aufgenommen, denn niemand sonst wollte ihn haben. Wichtel war ziemlich verfilzt, als er zu uns kam, hatte aber leider auch größere gesundheitliche Probleme. Seine Zähne waren in einem katastrophalen Zustand. Wir ließen sie unter Narkose sanieren, trotz seines hohen Alters. Bei dem ersten Bluttest wurde eine Pankreatitis festgestellt, eine Bauchspeicheldrüsenerkrankung, weshalb er spezielles Diätfutter und zusätzlich gedünstetes mageres Hühnchen bekam.


Als Wichtel zu uns kam, war er fast blind und fast taub. Mit der Zeit verschlechterte sich sein Zustand und schließlich war er völlig blind und taub und er wurde inkontinent, allerdings nur nachts. Aber das war nicht so schlimm. Wir hatten schon viele andere Hunde, die im Alter inkontinent wurden. Doch leider nahm Wichtel trotz seines speziell für ihn zubereiteten Futters immer mehr ab.


Wenn wir einkaufen fuhren, wartete Wichtel auf uns am Gartentor und ging erst zurück ins Haus, wenn wir wieder da waren. Er wusste genau, wann es Essen gab und dann wedelte sein Schwänzchen ganz langsam hin und her. Er will noch leben, er freut sich auf sein Essen, sagte ich zu Nick. Doch es kam die Zeit, da schien er gar nicht mehr wahrzunehmen, dass wir ihn streichelten. Er lief oft orientierungslos im Haus und auch im Garten umher. Auch wenn es draußen schneite oder regnete und sein Fell nass wurde, schien er das gar nicht mehr zu merken.


Wir ließen ihn noch einmal untersuchen, noch einmal ein großes Blutbild machen und einen Diabetes Test in der Hoffnung es gäbe noch eine Möglichkeit ihn zu therapieren.


Wichtel, der höher war als ein Beagle, wog schließlich nur noch 5,8 kg! Es gab nichts mehr was wir für ihn hätten tun können. Noch einmal, ein letztes Mal, gingen wir mit ihm zum Tierarzt. Die Zeit war gekommen loszulassen und ihn gehen zu lassen.


Leb wohl, kleiner Wichtel!

14.11.2016

Wir nehmen Abschied von Caramel! Es ist vorbei! Jetzt hat er seine Ruhe gefunden!

Am 28. August kam Caramel zu uns. Gut zwei Monate später mussten wir ihn am 9. November gehen lassen.


Nach seiner Ankunft bei uns haben wir ihn untersuchen lassen und ein großes Blutbild machen lassen. Alle Werte waren in Ordnung. Doch es ging ihm stetig schlechter. Ich habe stundenlang im Internet recherchiert. Ich fühlte mich so hilflos. Er war bereits auf Epileptika eingestellt, als er zu uns kam. Hier hatte er absolute Ruhe, keinen Stress, er musste nicht an der Leine laufen, bekam gutes Futter, hatte einen geregelten Tagesablauf.

Ich kann die Menschen nicht verstehen, die ihn in Frankreich in ein Tierheim gegeben haben, wissend, dass ihm dort die Tötung drohte. Sie müssen gewusst haben, dass er krank war.


Bei uns hatte er nur ein paar epileptische Anfälle in den ersten Wochen. Was blieb, war das ständige Kreiswandern, dazu kam später, dass er den Kopf in eine Ecke drückte und dort minutenlang verharrte ohne sich zu bewegen. Er litt unter Ataxie, knickte mit den Beinen ein, fiel oft um, Kopf und Gliedmaßen krampften auch noch, nachdem er sich bereits hingelegt hatte. Manchmal musste ich ihn aus dem Garten ins Haus holen, weil er draußen im Regen lag, obwohl die Küchentür offen war. Er spürte nicht einmal, dass sein Fell ganz nass geworden war. Wahrscheinlich hatte er einen Hirntumor, vielleicht war es ein Meningeom.

Caramel hat nie gebellt, nie mit dem Schwanz gewedelt, nichts um ihn herum wahrgenommen. Zuerst dachten wir er hätte einen Zwingerkoller aufgrund des Tierheimaufenthalts. Doch das war es nicht. Ich wollte ihm so gerne helfen und wusste nicht wie. Vielleicht habe ich auf ein Wunder gehofft. Doch es gab kein Wunder. Sein Zustand hat sich ständig verschlechtert.

Alles was ich Caramel geben wollte, war er gar nicht mehr in der Lage aufzunehmen oder wahrzunehmen.
 
Seine Menschen hatten ihn verlassen, als er sie brauchte.

Leb wohl, Du wunderschöner, sanfter Caramel. Jetzt musst Du nicht mehr ständig laufen, jetzt darfst Du Dich endlich ausruhen.

Beate Busse  

Abschied von Karli

 16.09.2014 Karli, Minischwein, wurde 8 Jahre alt, lebte 7 Jahre bei uns.

 Karli kam im Jahr 2007 zu uns. Er war lieb, immer friedlich und etwas schüchtern, vielleicht weil er der Kleinste in der Schweinegruppe war. Karli war bereits schwerkrank als er zu uns kam. 

Weiterlesen: Abschied von Karli

CERA

Rasse: Beagle, geboren 2004

Stand Juli 2015

Cera ist jetzt 11 ½ Jahre alt. Sie kam am 12. Juli zu uns.        

                     
Cera ist ein Hund, den man einfach lieb haben muss, aber leider hat sie viele „Baustellen“, wie bisherige Untersuchungen gezeigt haben.

Am 8. Juli hatte ich eine an unseren Verein gerichtete E-Mail inklusive einiger Fotos erhalten. Dabei handelte es sich um einen alten Hund, einen Beagle, aus unserer Region. Die Besitzerin, seit kurzem Vollzeit berufstätig, Wohnung im 4. Stock. Hund kann die Treppen kaum noch bewältigen, bellt wenn er allein ist. Polizei war schon da, Vermieter droht mit Kündigung. Ich sah mir die Fotos an. Der Hund hat einen Riesentumor an einem der Hinterbeine am Knie. Zwei Gnadenhöfe hatten schon abgesagt. 

Auszug aus der Mail der Besitzerin: „Ich weiss nicht mehr weiter….bin völlig ratlos und niemand möchte mir helfen. Sie sind meine letzte Hoffnung.“

Obwohl wir keinen Hund mehr aufnehmen wollten haben wir zugesagt. Am 12. Juli brachte die Besitzerin die alte Beagle Hündin Cera zu uns. Sie hat sie schweren Herzens bei uns abgegeben.

Die Besitzerin hatte Cera vor 2 ½ Jahren aus einer sehr schlechten Haltung übernommen. Cera hatte es sicherlich sehr gut bei ihr. Sie wurde regelmäßig geimpft und bekam hochwertiges, getreidefreies Futter für ernährungssensible Hunde. Aufgrund des Alters von Cera und da der Tumor vor einigen Monaten noch recht klein war, schien eine Operation nicht zwingend notwendig zu sein.

Nachdem wir Cera aufgenommen hatten, haben wir sie gleich von unseren Tierärzten gründlich untersuchen lassen. Die Entfernung des Tumors stand dabei im Vordergrund. Nach Röntgen des Thorax, Ultraschall und großem Blutbild steht nun fest, dass Cera extrem erhöhte Leberwerte hat. Sie bekommt jetzt Leberdiätfutter und Tabletten. Inzwischen hatten wir bereits einen Termin bei einem Chirurgen in Berlin um abzuklären ob die Entfernung des Tumors, der in den letzten Monaten ständig gewachsen ist, noch möglich ist. Bei einer weiteren Ultraschalluntersuchung stellte er fest, dass Cera außer dem Tumor am Hinterbein auch noch einen Blasentumor hat. Außerdem besteht Verdacht, dass Cera evtl. an einem Cushing Syndrom leidet. Zur Abklärung werden weitere Untersuchungen gemacht werden müssen. Aber eins nach dem anderen. Nächste Woche wird der Tumor am Bein entfernt.   

Cera und Edjaah haben viel gemeinsam. Beide sind immer fröhlich und wollen immer in unserer Nähe sein. Beide lieben Autofahren über alles und so nehmen wir die beiden immer mit, wenn wir irgendwo hinfahren müssen. Zuerst hatte Cera etwas Angst vor unseren Katzen, bis sie gemerkt hat, dass die ihr nichts tun.

Cera hat es geschafft, dass sie als einziger unserer Hunde drei eigene Körbe hat. Ein Korb steht in der Küche, von wo aus sie jederzeit in den Garten gehen kann, einer im Wohnzimmer, wo sich die Katzen am liebsten aufhalten und einer im Schlafzimmer neben meinem Bett.

Als wir Cera bei uns aufgenommen hatten und sie kurz danach zusammengerollt in einem Körbchen lag sahen wir sie lange an. War es ein Déjà-vu? Dieses alte Gesichtchen mit der grauen Schnauze kam uns beiden so bekannt vor, als hätten wir es schon einmal gesehen. Es war das Gesicht von Bouncer, der vor einem Jahr von uns gegangen ist, der Cera so ähnlich sah.  

Cera ist jetzt erst 11 Tage bei uns und doch ist es, als sei sie schon sehr lange hier. An eine später angedachte Vermittlung ist nun aufgrund ihres Gesundheitszustands nicht mehr zu denken. Auch fühlt sie sich hier so wohl und genießt es jederzeit in den Garten gehen zu können.   

Peggy

Rasse: Hängebauchschwein, geboren ca. 2005

Stand Dezember 2014: Peggy ist jetzt ca. 9 Jahre alt und lebt seit 8 Jahren bei uns.


Peggy, die vorher „Miss Piggy“ hieß, ist ein Hängebauchschwein. Im Sommer hatte sie ein kleines eingezäuntes Außengehege, im Winter wurde sie in einem Raum in einer Wohnung gehalten. Doch irgendwann verlor ihre Besitzerin das Interesse an ihr und sie sollte weg. Peggy ist behäbig und gutmütig. Sie war zu fett, als sie zu uns kam. Ihre Klauen waren so lang, dass sie kaum noch laufen konnte. Sie musste von einem Tierarzt in Narkose gelegt werden, um ihre Klauen zu kürzen. Sie ist ein liebes Schwein, das nichts so leicht aus der Ruhe bringt.

Peggy ist futterneidisch. Wenn es Essen gibt versteht sie keinen Spaß und drängelt alle anderen Schweinchen vom Trog weg. Es ist erstaunlich wie schnell sie sich bewegen kann, wenn es etwas zu essen gibt. Gestreichelt zu werden mag sie nicht sonderlich. Dann schnauft sie erst und wenn ich noch näher komme quiekt sie laut, was so viel heißt wie: komm nicht auf die Idee mich anzufassen. Auch auf die Nähe der anderen Schweine kann sie verzichten. Sie ist eher ein Einzelgänger. Leider ist Peggy seit ein paar Jahren blind aufgrund der dicken Stirnfalte, die auf die Augen drückt.

21.12.2015

Wir nehmen Abschied von Kiki & Jerry

† 25. November 2015, Kiki (Rouky), Fauve de Bretagne, wurde 15 Jahre alt, lebte 3 Jahre bei uns.


† 3. Dezember 2015, Jerry, Beagle, wurde 12 Jahre alt, lebte 9 Jahre bei uns.

 

Ich hatte mir so sehr gewünscht, dass unser lieber und bescheidener alter Kiki eines Tages in seinem Körbchen einfach einschlafen würde. Zum ersten Mal seitdem wir Kiki vor über drei Jahren aufgenommen hatten, bekam er eine Spende. Es waren 12 Dosen Nierendiätfutter. Nur einen Teil davon hat er noch essen können. Die Nierenwerte hatten sich inzwischen weiter verschlechtert, der Tumor an der Unterlippe, den wir ein halbes Jahr zuvor chirurgisch entfernen ließen, war wiedergekommen. Diesmal war er noch größer als vorher und hatte sich innen an den Schleimhäuten ausgebreitet, von außen nicht sichtbar. Er war so dünn geworden, schien so unendlich müde zu sein und wollte nur noch schlafen. Nach langer Beratung mit unserer Tierärztin haben wir ihn schweren Herzens am 25. November gehen lassen.

Weiterlesen: Wir nehmen Abschied von Kiki & Jerry

Abschied von Cigale

† 09. Juli 2015, Cigale, Boxer-Griffon-Mix, wurde 14 Jahre alt, lebte fast 3 Jahre bei uns. 

Meine liebe Freundin Cigale ist von uns gegangen.

In ihrem Pass stand Boxer-Griffon-Mix. Ihr Besitzer in Frankreich hatte ihr den passenden Namen „Cigale“ gegeben. Das bedeutet in unserer Sprache Grille, Zikade oder großer Grashüpfer. Tatsächlich konnte sie problemlos aus dem Stand über andere Hunde oder auch größere Gegenstände springen. Sowie sie nach einem Sprung aufsetzte, wechselte sie plötzlich völlig unerwartet in die entgegen gesetzte Richtung, wie es Grashüpfer machen. Bei ihrem Besitzer hatte Cigale es sehr gut gehabt. Aber nachdem dieser gestorben war, hatten seine Verwandten sie in ein Tierheim gegeben, wohlwissend, dass ihr dort die Tötung drohte.  

Ihr Überleben und ihr neues Zuhause bei uns verdankte Cigale einem tragischen Vorfall. Nach dem Tod von Pepper, unserer Podenco Hündin, trauerte unsere Selene, eine Epagneul Breton so sehr, dass wir beschlossen die alte Bretonin Olympia aus einem französischen Tierheim aufzunehmen, die es aber nur im Doppelpack zusammen mit dem kleinen Kiki, ein Basset Fauve de Bretagne gab. Einen Tag bevor die beiden alten Hunde zu uns kommen sollten erhielten wir die Nachricht, dass Olympia morgens tot in ihrem Zwinger aufgefunden wurde. Ich habe stundenlang geweint. Dann fasste ich einen Entschluss. Wir hatten die Zusage gemacht beide Hunde aufzunehmen. Ich rief in Frankreich an und fragte, habt ihr eine andere Hündin, die alt ist, egal welche Rasse, die keine Chance auf Vermittlung hat und in der Tötung sitzt, die wir anstelle von Olympia aufnehmen können?

Weiterlesen: Abschied von Cigale

MAURICE

† 10. Februar 2018, Rasse: Grand Anglo-Francais, geboren ca. 2004

Stand Juli 2015

Maurice ist jetzt ca. 10 Jahre alt und lebt über 4 Jahre bei uns.

 
Maurice war ein ausrangierter Meutehund. Vermutlich war er aufgrund seines Alters jagduntauglich geworden. Er hatte wenigstens das Glück nicht ausgesetzt zu werden um zu verhungern, sondern wurde in einem Tierheim in Südfrankreich abgegeben, wo er sich 1 ½ Jahre befand, bevor er zu uns kam. Doch auch dort drohte ihm, wie so vielen Meutehunden in Frankreich, die längere Zeit einen Platz in einem der überfüllten französischen Tierheime blockieren, die Tötung.

Als Maurice zu uns kam war sein Fell stumpf und struppig. Die Muskulatur in seinen Hinterläufen war atrophiert. Zähne und Ohren waren in einem sehr schlechten Zustand. Außerdem tränte ein Auge, denn er hatte ein Roll-Lid. Maurice wurde operiert. Bis auf seine chronische Ohrenentzündung ist er seitdem gesund und ein Prachtkerl geworden.

Maurice verträgt sich mit allen Hunden, liegt sogar gelegentlich mit ihnen zusammengerollt in einem Körbchen. Und von wegen – Jagdhunde und Katzen geht nicht, wie so viele Tierschützer gerne behaupten. Maurice ist wieder einmal der Beweis dafür, dass das Gegenteil zutrifft. Anfangs waren die Katzen ihm unheimlich, vermutlich hatte er noch nie eine Katze gesehen. Heute schmust er mit ihnen.

Was an Maurice trotz seiner Vergangenheit so bemerkenswert ist, er liebt Menschen, möchte ständig von ihnen gestreichelt werden. Oft stellt er sich mir in den Weg und stupst mich an mit der Nase. Er will gestreichelt werden. Dann ist er glücklich.

Ich wünschte mehr Menschen würden diesen, in ihrem Land oft so verkannten, wundervollen Hunden eine Chance geben und sie als Familienhunde zu sich nehmen.

Ich freue mich jeden Tag darüber, dass wir den sanften Riesen Maurice bei uns aufgenommen haben und hoffe, dass er noch lange gesund bleibt.

17.09.2016

Was noch am 11. September 2016 geschah!

Am späten Nachmittag des 11. September erhielt ich die schreckliche Nachricht, dass Dusty gerade verstorben war. Dusty war die kleine, lustige, gesunde Jack-Russel-Terrier-Beagle-Mix Hündin, für die ich eine Urlaubsbetreuung in Berlin für den 1. – 13. September gesucht hatte.

Die Familie, die Dusty während des Urlaubs ihres Besitzers betreute, war mit ihr an einen See in Grünau/Köpenick in Berlin gefahren. Dusty hatte ca. ½ Stunde im seichten Wasser herumgetollt. Als sie aus dem Wasser an den Strand kam, übergab sie sich, torkelte, fiel um und bewegte sich nicht mehr. Wahrscheinlich hatte sie zu lange im Wasser herumgetobt und dabei war Wasser in die Lunge geraten.

Weiterlesen: Dusty

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