01.12.2016

Dringend: Dies ist der letzte Versuch einen geeigneten Platz zu finden für die beiden Hängebauchschwein-Wildschwein-Mixe Herta und ihren Sohn Anton bis zum 18. Dezember 2016!!!

Sie werden nicht länger dort bleiben können, wo sie jetzt sind! Das ist eine Tatsache und keine Drohung!


Mutter Herta ist jetzt ca. 8 Jahre alt, Sohn Anton, kastriert, ist jetzt ca. 1 Jahr alt. Beide können getrennt vermittelt werden zu bereits vorhandenen Schweinen.

Es war Anfang Juni als eine Tierpflegerin in einem Tiergarten/Tierpark in Brandenburg uns um Hilfe gebeten hatte. Der Tierpark war bereits geschlossen worden. Schweinemutter Herta und drei Ferkel waren noch dort, sollten getötet werden.

Wir hatten Herta und die zwei Ferkel Anton und Alfi retten, bzw. freikaufen können. Ein Ferkel war bereits getötet worden. Wir hatten eine vorübergehende Unterbringung für die Schweine gefunden. Vorübergehend sollte bedeuten, für ein paar Wochen. Das war im Juni 2016!

Die Schweine waren mangelernährt und hatten Parasiten. Wir haben sie mehrmals gegen Räudemilben behandeln lassen. Wir haben die beiden männlichen Ferkel kastrieren lassen. Ende September 2016 hatten wir einen wundervollen Platz gefunden für Alfi hier in unserer Nähe.

Jetzt brauchen Herta und ihr Sohn Anton sofort ein geeignetes Zuhause!

Wir haben die Schweine nicht aus einem Tierpark gerettet, wo sie getötet werden sollten, um sie in eine ähnliche Haltung zu geben, wo Sau Herta weiterhin jährlich Ferkel produzieren muss, die dann, wenn sie für die Besucher nicht mehr attraktiv, d.h. klein und niedlich sind, getötet werden.

In ihrem neuen Zuhause muss ausreichend Platz vorhanden sein, heißt, kein Gehege in der Größe eines Wohnzimmers. Es muss eine feste Hütte oder Stall vorhanden sein, die Tiere müssen für Schweine geeignetes Futter erhalten und es muss die behördliche Genehmigung zur Haltung von Schweinen vorliegen.

Melden Sie sich bitte per E-Mail, wenn Sie eines oder beide der Schweine aufnehmen können!

Kontakt:

Beate Busse

 

01.12.2016

Zeitungsbericht - MAZ Zossener Rundschau - 26./27.November 2016

26.11.2016

Gedanken zur Weihnachtszeit


Denken Sie zum Jahresende nicht nur an die Menschen, die Ihre Hilfe brauchen.
Denken Sie auch an die Tiere, die Ihre Hilfe brauchen.

Das Eine schließt das Andere nicht aus.


Wenn die Wildgänse längst gen Süden gezogen sind, wenn die Bäume ihre letzten Blätter verloren haben und ihre kahlen Äste sich vor einem stahlgrauen Himmel abheben, während sie geduldig auf den nächsten Frühling warten, wenn kleine Vöglein an den letzten Äpfeln knabbern, die noch an den Bäumen hängen, wenn die Dunkelheit jeden Tag ein wenig früher einsetzt und alles draußen in einen stillen, schwarzen Mantel hüllt, dann naht das Weihnachtsfest. Dann werden Erinnerungen, Träume, Hoffnungen und Wünsche wach, dann schreibe ich meine Gedanken auf und manchmal entsteht dann ein Gedicht oder eine kleine Geschichte. (siehe Rubrik Weihnachten)

21.10.2016

Lilly lebt!

Wir haben die lebensfrohe, klitzekleine Chihuahua Hündin Lilly operieren lassen. Aufgrund der Kleinheit des Hundes, Gewicht 1,4 kg war es eine extrem schwierige Operation. Die Chancen, dass sie diese OP erfolgreich überstehen würde, lagen bei 50%. Aber es gab nur zwei Möglichkeiten, einschläfern oder operieren lassen.

Die Voruntersuchungen inklusive Computertomographie wurden in einer Klinik in der Nähe von Berlin gemacht. Die Operation wurde durchgeführt von dem Chirurgen in Berlin, der bereits mehrere unserer Tiere operiert hat.

Zuerst wurde bei der OP Knochenmaterial entnommen aus dem Beckenknochen (Darmbeinschaufel). Nach Abfräsen der Deckplatte der Halswirbel 1 und 2 wurden 2 Schrauben in die Gelenkfläche zwischen 1. und 2. Halswirbel unter gleichzeitiger Reposition der Halswirbel eingebracht, denn die nicht miteinander verbundenen Wirbel hatten sich „verdreht“. Das aus dem Beckenknochen entnommene Knochenmaterial diente zum „einzementieren“ der winzigen Schrauben.

Nun heißt es strenge Ruhighaltung für 6 Wochen für Lilly. Ihr Pflegepappi achtet genau darauf, dass sie diese auch einhält und Lilly ist so ein braves, tapferes, kleines Mädchen. Mit der Zeit werden die ersten beiden Halswirbel dann fest miteinander verbunden sein und Lilly wird keine Beschwerden mehr haben, so wie vor der OP, wo plötzlich alle Beine wegrutschen oder sie den Kopf nicht mehr aufrecht halten konnte.

Wir danken dem Tierarzt, der sich weigerte, diesen jungen, fröhlichen Hund einzuschläfern. Wir danken dem Chirurgen, der sich bereit erklärte, diese schwierige OP durchzuführen. Wir danken allen Tierfreunden, die bisher für Lilly gespendet haben, damit Lilly weiterleben darf!

Die Voruntersuchungen haben 695,- Euro gekostet. Die Operation hat 1244,- Euro gekostet. Zusammen sind das 1939,- Euro.

Bisher eingegangen sind 160,- Euro über den Spendenbutton und 870,- Euro direkt auf das Vereinskonto für die OP von Lilly.

Insgesamt eingegangen sind 1030,- Euro. Die Gesamtkosten betragen 1939,- Euro. Es fehlen noch 909,- Euro.

Bitte helfen Sie uns mit einer Spende (Stichwort OP Lilly) für den noch ausstehenden Betrag.

Danke!

Beate Busse

15.11.2016

Entwarnung zu: Dringend Zuhause gesucht für die 15 Jahre alte Penelope aus Berlin!

Mit großer Erleichterung kann ich jetzt mitteilen, dass die alte Katzendame Penelope nicht mehr umziehen muss!

Auszug aus der E-Mail der Besitzer: „Liebe Frau Busse, ich möchte mich noch einmal bei Ihnen melden und mich recht herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie mir den Kontakt zu Frau Graßt hergestellt haben. Sie ist, genau wie Sie, ein Engel!!!

Sie hat mir sehr viele Tipps geben können und ich versuche sie nun nach und nach umzusetzen. ... Gestern ist sie (Penelope) sogar mal wieder durch die Wohnung gerannt, so wie sie es früher gemacht hat. Das macht Mut und ich freue mich sehr, dass wir sie bei uns behalten konnten. Ohne Ihre Hilfe wäre das nicht möglich gewesen. Dafür 1.000 Dank.“

Ich danke dieser Familie, die nichts unversucht gelassen hat und immer noch alles tut, um ihre alte Katze bei sich zu behalten, keine Tierarztkosten scheut und Ratschläge annimmt und umsetzt.

Danke an alle für ihre Bemühungen zu helfen.

Beate Busse

Link - Beitrag Katze Penelope 27.10.2016

15.11.2016

Entwarnung zu: Die beiden Ponys Teddy und Oreo aus einem Tierversuchslabor suchen jetzt ein Zuhause! (von 09.2016)

Ich habe die erfreuliche Mitteilung erhalten, dass die Ponys vermittelt wurden. 

Danke.

Beate Busse

Link - Beitrag Teddy und Oreo 06.09.2016

11.11.2016

Neuer Text zu: Dringender Notfall: Freddi! An alle, die ein Herz haben für einen kleinen Beagle-Jack-Russel-Mix Oldie! Vom 17.09. und 04.10.2016

Der „neue“ Freddi!

Er sucht nach wie vor ein neues Zuhause, möglichst Raum Berlin-Brandenburg!


Es war tatsächlich 5 vor 12, denn seine Besitzerin wollte ihn nicht länger behalten. Jetzt ist er hier bei uns und es gibt eine neue Beschreibung zu Freddi.

Freddi ist nicht 15, sondern erst 12 Jahre alt. Er ist ein Jack-Russel-Terrier-Dackel-Beagle-Mix, in dieser Reihenfolge, denke ich. Er hat auch keinen grauen Star, sondern sieht und hört sehr gut. Vorgestern wurden die Zähne saniert. Wir haben bereits ein großes Blutbild machen lassen, alles in Ordnung. Wir haben auch die jährliche Impfung machen lassen. Der kleine Freddi ist völlig gesund.

Freddi läuft ohne Leine, rennt nicht weg. Er kommt mit allen Hunden aus, egal ob groß oder klein, männlich oder weiblich. Vor Katzen hat er großen Respekt, tut ihnen aber nichts. Er hört aufs Wort.

Draußen ist Freddi ein aktiver, bewegungsfreudiger Hund. Er freut sich, wenn er beim Spazierengehen andere Menschen und Hunde trifft. Im Haus ist er absolut ruhig, möchte jedoch immer in der Nähe „seiner“ Menschen sein.


Gesucht werden Menschen, die gern spazieren gehen. Über einen oder auch zwei freundliche Hunde im neuen Zuhause würde sich Freddi freuen und auch Hundetolerante Katzen wären kein Problem.

Man könnte Freddi auch wunderbar mit ins Büro nehmen.

Freddi ist ein lieber, artiger und intelligenter Hund, der immer alles richtig machen möchte. Neues lernt er schnell. Nur allein bleiben mag er gar nicht, dann bellt er. Vermutlich hat das etwas mit seiner Vergangenheit zu tun. Ansonsten ist Freddi ein absoluter Schatz!

Kontakt:  

Beate Busse

14.11.2016

Wir nehmen Abschied von Caramel! Es ist vorbei! Jetzt hat er seine Ruhe gefunden!

Am 28. August kam Caramel zu uns. Gut zwei Monate später mussten wir ihn am 9. November gehen lassen.


Nach seiner Ankunft bei uns haben wir ihn untersuchen lassen und ein großes Blutbild machen lassen. Alle Werte waren in Ordnung. Doch es ging ihm stetig schlechter. Ich habe stundenlang im Internet recherchiert. Ich fühlte mich so hilflos. Er war bereits auf Epileptika eingestellt, als er zu uns kam. Hier hatte er absolute Ruhe, keinen Stress, er musste nicht an der Leine laufen, bekam gutes Futter, hatte einen geregelten Tagesablauf.

Ich kann die Menschen nicht verstehen, die ihn in Frankreich in ein Tierheim gegeben haben, wissend, dass ihm dort die Tötung drohte. Sie müssen gewusst haben, dass er krank war.


Bei uns hatte er nur ein paar epileptische Anfälle in den ersten Wochen. Was blieb, war das ständige Kreiswandern, dazu kam später, dass er den Kopf in eine Ecke drückte und dort minutenlang verharrte ohne sich zu bewegen. Er litt unter Ataxie, knickte mit den Beinen ein, fiel oft um, Kopf und Gliedmaßen krampften auch noch, nachdem er sich bereits hingelegt hatte. Manchmal musste ich ihn aus dem Garten ins Haus holen, weil er draußen im Regen lag, obwohl die Küchentür offen war. Er spürte nicht einmal, dass sein Fell ganz nass geworden war. Wahrscheinlich hatte er einen Hirntumor, vielleicht war es ein Meningeom.

Caramel hat nie gebellt, nie mit dem Schwanz gewedelt, nichts um ihn herum wahrgenommen. Zuerst dachten wir er hätte einen Zwingerkoller aufgrund des Tierheimaufenthalts. Doch das war es nicht. Ich wollte ihm so gerne helfen und wusste nicht wie. Vielleicht habe ich auf ein Wunder gehofft. Doch es gab kein Wunder. Sein Zustand hat sich ständig verschlechtert.

Alles was ich Caramel geben wollte, war er gar nicht mehr in der Lage aufzunehmen oder wahrzunehmen.
 
Seine Menschen hatten ihn verlassen, als er sie brauchte.

Leb wohl, Du wunderschöner, sanfter Caramel. Jetzt musst Du nicht mehr ständig laufen, jetzt darfst Du Dich endlich ausruhen.

Beate Busse  

10.11.2016

Auf Gedeih und Verderb!

Ich habe mich entschlossen über den folgenden Notfall zu schreiben, obwohl ich diesem armen Hund nicht mehr helfen kann. Ich habe mich dazu entschlossen, weil das hier Geschilderte kein Einzelfall ist. Es ist die traurige, sich ständig wiederholende Realität im Tierschutz und auch für uns oft ein verzweifelter Wettlauf mit der Zeit.

Vergangene Woche Montag, ein Anruf von einem jungen Mann aus Berlin. Es ging um einen 12 ½ Jahre alten, blonden Cockerspaniel, der eine altersbedingte Herzschwäche hatte und nicht mehr gut hören konnte.  Die Frage war, ob wir für die Kosten der Medikamente für den Hund der Familie aufkommen könnten, da das Geld dafür fehlte. Obwohl wir es selbst derzeit sehr schwer haben für die laufenden Kosten für unsere Gnadenhoftiere aufzukommen, bat ich den jungen Mann, mir eine E-Mail zu schicken und darin alle Medikamente aufzulisten und sagte ihm, dass wir ihm möglicherweise helfen könnten. Dienstag bekam ich die Liste mit den Medikamenten und Fotos von dem Hund. Dann teilte mir der junge Mann auch noch mit, dass die Familie nun beschlossen hatte den Hund abzugeben. Ich versprach ihm Hilfe. Zwei Tage später, am Donnerstag, habe ich angerufen, um mitzuteilen, dass wir „dran“ sind und es wahrscheinlich bereits in den nächsten Tagen eine Unterbringung für den Hund bei befreundeten Tierschützern geben wird.

Daraufhin teilte mir der junge Mann am Telefon mit, dass der Hund wenige Stunden zuvor bereits eingeschläfert wurde!!! 

Die Besitzer hatten es nicht einmal für nötig gehalten, mir diese so plötzlich getroffene Entscheidung den Hund einzuschläfern vorher mitzuteilen. Wieder einmal waren damit unsere Bemühungen unter Zeitdruck einem Tier in Not zu helfen sinnlos und hinfällig geworden.  

Viele Fragen bleiben, Antworten wird es nicht geben.

Beate Busse

03.11.2016

Betreff: Notfall vom 18.09.2016 – „Schildi braucht jetzt ein neues Zuhause.“ (Link- Beitrag)

Schildkröte Schildi hat ein neues Zuhause gefunden!

Die erst 10 Jahre alte Griechische Landschildkröte Schildi ist bereits in ihr neues Zuhause umgezogen. Jetzt lebt sie auf einem Gnadenhof für in Not geratene Landschildkröten. Wir sind sehr froh darüber, dass dieser Gnadenhof bereit war Schildi aufzunehmen, da es vieles zu beachten gibt um diese Tiere artgerecht zu halten.
 
Ein großes Dankeschön auch diesmal wieder an unsere Tierschutzfreunde Paul und Maria! Sie haben Schildi bei ihrem kranken Besitzer abgeholt und sie direkt zu dem über 400 km entfernten Gnadenhof gefahren, ohne Zwischenstopps oder Umsteigen.

Jetzt befindet sich Schildi in ihrem neuen Freilandgehege bereits in der Winterstarre und da sie Schildi heißt und nicht Dornröschen oder Schneewittchen, wird sie keinen Prinzen brauchen, der sie aus ihrem Schlaf wieder wachküsst. Ihr reichen dafür Sonnenstrahlen und wärmere Temperaturen im kommenden Frühjahr aus.

Danke!

Beate Busse

27.10.2016

Dringend Zuhause gesucht für die 15 Jahre alte Penelope aus Berlin!

Penelope, genannt Bubu, benutzt seit einiger Zeit oft nicht ihre Katzentoilette. Sie hat Arthrosen, wogegen sie ein Schmerzmedikament bekommt. Ansonsten ist sie gesund.

Sie wurde kürzlich noch einmal gründlich untersucht. Ultraschall der Blase und der Nieren und Urintest wurden gemacht. Alles war in Ordnung. Besitzer und auch die Tierärztin vermuten nun, dass aufgrund der beiden kleinen Kinder im Haushalt die Katze unter Stress leidet.

Eine andere ruhige Katze wäre sicher kein Problem. Aber sie braucht definitiv ein ruhiges Zuhause ohne kleine Kinder. Wohnungshaltung mit gesichertem Balkon möglichst in oder Nähe Berlin wird für die liebe Penelope gesucht.

Kontakt:

Beate Busse

18.10.2016

Wo ist unser Felix???

Seit 10 Jahren lebt Felix bei uns. Wie alle unsere Katzen lebt er im Haus, geht aber gern auch nach draußen auf unser Grundstück und auch die Nachbarschaft kennt er bestens. Er ist gesund und natürlich kastriert und gechipt.

Seit dem 04. Oktober ist er verschwunden. Wir haben Zettel ausgehängt und suchen ihn jeden Tag. Nichts! Am Sonntag bekamen wir einen Anruf, dass eine schwarz-weiße Katze tot hier in der Nähe am Straßenrand liegt. Wir fuhren gleich hin. Es war nicht unser Felix, sondern ein junges Kätzchen, dass offensichtlich in ein Auto gelaufen war. Wir haben es mitgenommen um zu schauen, ob es gechipt ist. Tatsächlich hatte es einen Mikrochip. Dann die traurige Überraschung, das Kätzchen war weder bei Tasso noch sonst wo gemeldet, noch wurde es als vermisst gemeldet.

Letzte Woche sahen wir eine Katze in der Ferne auf einem Feldweg, die aussah wie Felix. Wir riefen seinen Namen. Er sah zu uns hinüber und sprang dann auf eine Grundstücksmauer. Wir rannten dorthin und sprachen mit dem Besitzer des Hauses. Es war nicht Felix, sondern ein Kater, der ihm sehr ähnlich sieht und auch Felix heißt.

Gestern haben wir wieder eine Katze gesehen, die genau wie Felix aussah. Diesmal saß die Katze auf einem stillgelegten Eisenbahngelände. Sie sah uns und lief weg auf den Hof eines Hauses. Wir eilten hinterher und klingelten dort. Wieder war es nicht Felix, sondern eine Katze, die schon seit Jahren dort lebt.

Wir denken rund um die Uhr an Felix und machen uns so große Sorgen. Er muss sich verlaufen haben. Wenn wir nur wüssten, wo er ist.      

Beate Busse

10.10.2016

Lilly will leben!

 

Lilly, eine Handvoll Hund, ist eine kleine Chihuahua Hündin. Sie wiegt nur 1,3 kg und ist erst 3 Jahre alt. Sie wurde zu einem Tierarzt in Berlin gebracht um eingeschläfert zu werden. Der Grund war, dass sie plötzlich nicht richtig laufen konnte, immer wieder zusammenbrach und angeblich unter sich machte. Drei Wochen hatten die Besitzer auf Besserung gewartet ohne einen Tierarzt aufzusuchen. Als es nicht besser, sondern schlimmer wurde, wollten sie Lilly einschläfern lassen.

Weiterlesen: Lilly will leben!

04.10.2016

Dringender Notfall: Freddi!  An alle, die ein Herz haben für einen kleinen Beagle-Jack Russel-Mix Oldie!!!

Für den 15 Jahre alten Freddi ist es 5 vor 12. Seine Besitzerin will ihn nicht mehr behalten und ihn in einem Tierheim abgeben, weil er seit dem Tod seines Hundekumpels nicht mehr allein in der Wohnung bleibt ohne zu bellen!

Freddi ist verträglich mit Katzen, anderen Hunden, mag Menschen, geht gern spazieren!

Wer ist bereit dem lieben, alten Freddi jetzt ein neues Zuhause zu geben, damit er nicht den Rest seines Lebens in einem Tierheim verbringen muss???

Kontakt

Beate Busse   

02.10.2016

Es ging um Leben oder Tod! Jetzt gibt es eine erste gute Nachricht: Schweinchen Klein-Alfi mit der langen Nase hat ein neues Zuhause gefunden.

Wir haben ihn vorgestern, Freitag, den 30. 09. dorthin begleitet!

Ich bin überglücklich, dass Alfi ein so gutes Zuhause bekommen hat bei Menschen, die liebevoll und fürsorglich mit ihm umgehen. Dort ist er zu einer bereits vorhandenen, älteren Hängebauchschwein-Dame gekommen, deren Partner kürzlich verstarb. Die beiden Schweine sollen sich jetzt erstmal ein paar Tage kennenlernen und beschnüffeln, dann wird der Zwischenzaun entfernt.

Nun hoffe ich sehr, dass ich auch bald Mutter Herta und den kleinen Anton in ihr neues Zuhause begleiten darf.

Weiterlesen: Es ging um Leben oder Tod! 

02.10.2016

Zum Notfall vom 10.08.2016: Lavenius und Wenzel sind zwei wunderschöne, ältere Warmblutpferde, die sofort einen Gnadenhofplatz brauchen!

Eine wundervolle Nachricht! Lavenius und Wenzel sind am vergangenen Wochenende in ihr neues Zuhause gebracht worden.

Die beste Nachricht jedoch ist, dass die beiden seit vielen Jahren befreundeten Pferde nicht voneinander getrennt werden mussten, sondern einen schönen, liebevoll umsorgten Lebensabend gemeinsam miteinander verbringen können.

Vielen Dank an alle, die geholfen haben!

Beate Busse

18.09.2016

Caramel

Am 28. August kam Caramel zu uns. Jetzt ist er drei Wochen bei uns. Ich hatte gehofft, dass seine epileptischen Anfälle aufhören würden, wenn er viel Ruhe und keinen Stress mehr hat. Wir haben ihn vom Tierarzt untersuchen lassen und ein Blutbild machen lassen. Alles war in Ordnung. Doch in den letzten Tagen hat sich sein Zustand sehr verschlechtert.

Bei meinen Recherchen heute, wobei ich Dissertationen und Berichte von Neurologen für Kleintiere gelesen habe, liegt die Vermutung nahe, dass Caramel einen Tumor im Grosshirn hat. Es könnte ein Meningeom sein. Anzeichen dafür sind u.a.:

Bewegungsdrang nach einer Seite, enge, rasche Kreisbewegungen um die eigene Körperachse, Desorientierung, Sehstörungen oder Blindheit auf einer Seite, Krampfanfälle.

Gestern am Morgen, als es geregnet hat, lag Caramel im Regen im Garten, ohne Anstalten zu machen durch die Küchentür, die offenstand, ins Haus zurückzukommen. Als ich ihn rief, hatte er Schwierigkeiten zu orten aus welcher Richtung meine Rufe kamen und als ich ihn hereinholte, drehte er sich ständig im Kreis. Er hatte vorgestern und gestern zwei schwere epileptische Anfälle, für die es keine Erklärung gibt, denn er bekommt seine Medikamente und hat hier absolute Ruhe. Das zwanghafte im-Kreis-laufen hat zugenommen und es gelingt mir nicht, ihn davon abzuhalten.

Ich werde jetzt eine Neurologin in Berlin konsultieren zwecks weiterer Abklärung und evtl. Medikamentenumstellung, aber ein Weiterleben in dem Zustand in dem er jetzt ist, ohne Aussicht auf Besserung, wäre für ihn nicht lebenswert.

Es schmerzt mich so sehr, Caramel in diesem Zustand zu sehen, ohne zu wissen, wie ich ihm helfen kann, denn er ist ein so friedlicher und lieber alter Hund, der Menschen, andere Hunde und ganz besonders Katzen liebt.

Wir bitten um Spenden für Caramel und andere alte, kranke Tiere, die wir aufgenommen haben, die in Not waren.   

18.09.2016

Schildi braucht jetzt ein neues Zuhause!

Schildi ist eine ca. 10 Jahre alte weibliche Griechische Landschildkröte, gemütlich, freundlich und gesund und lebt in Gartenhaltung. Ihr Besitzer muss sie leider abgeben, da er alt und krank ist und sich nicht mehr ausreichend um sie kümmern kann.

Schildi kann auch weiterhin einzeln gehalten werden, denn in freier Wildbahn sind diese Tiere wohl auch Einzelgänger.

Weiterlesen: Schildi braucht jetzt ein neues Zuhause!

17.09.2016

Was noch am 11. September 2016 geschah!

Am späten Nachmittag des 11. September erhielt ich die schreckliche Nachricht, dass Dusty gerade verstorben war. Dusty war die kleine, lustige, gesunde Jack-Russel-Terrier-Beagle-Mix Hündin, für die ich eine Urlaubsbetreuung in Berlin für den 1. – 13. September gesucht hatte.

Die Familie, die Dusty während des Urlaubs ihres Besitzers betreute, war mit ihr an einen See in Grünau/Köpenick in Berlin gefahren. Dusty hatte ca. ½ Stunde im seichten Wasser herumgetollt. Als sie aus dem Wasser an den Strand kam, übergab sie sich, torkelte, fiel um und bewegte sich nicht mehr. Wahrscheinlich hatte sie zu lange im Wasser herumgetobt und dabei war Wasser in die Lunge geraten.

Weiterlesen: Dusty

17.09.2016

Dringend: Der 15 Jahre alte Beagle-Jack-Russel-Mix Rüde Freddi braucht dringend ein neues Zuhause!

Freddi ist nicht kastriert und hat wohl einen altersbedingten grauen Star. Seine Besitzerin ist sehr krank, muss ständig zum Arzt und wahrscheinlich demnächst für längere Zeit ins Krankenhaus.

Weiterlesen: Notfall Freddi

Der 11. September 2016

Es war einer dieser Tage, an dem mich vieles beschäftigt hat. Nur diesmal habe ich beschlossen darüber zu schreiben, auch wenn das wegen Zeitmangel wieder später als geplant geschieht.

photo: courtesy of Aman Zafar

9/11 - Vor 15 Jahren, bereits kurz nach 9 Uhr früh berichteten alle TV-Sender über das unvorstellbar Schreckliche, was an diesem Tag in den USA an der Ostküste geschah. Ich starrte fassungslos und wie gelähmt auf den Fernseher und sah, wie Flugzeuge in die Twin Towers rasten, wie Menschen aus den Fenstern in den Tod stürzten, während die Gebäude nach und nach in sich zusammenfielen, als seien sie aus Pappe und nicht aus Stahl. Fast 3000 Menschen starben. Es waren Menschen aus vielen Ländern, die dort arbeiteten, Menschen die mit beiden Beinen voll im Leben standen. Es waren aber auch Feuerwehrleute und Polizisten und Freiwillige, die Leben retten wollten und dabei ihr eigenes Leben verloren. Sie alle hatten Familien, Menschen, die sie liebten, Kinder, Eltern, Ehepartner und Freunde.  

Weiterlesen: Der 11. September 2016

10.09.2016

Dringend: Zuhause mit Freigang gesucht für den lieben 9 Jahre alten Kater Gilbert!

 

Gilbert lebt in einer Wohnung in der ersten Etage in Berlin. Er ist kastriert und gesund.

Weiterlesen: Notfall Kater Gilbert

09.09.2016

Caramel – Viele Neuigkeiten

Am 28. August, also vor fast zwei Wochen, kam Caramel zu uns. Eigentlich hätte ich gern einen Ariegeois aufgenommen, als Freund oder Freundin für Edjaah, Nick´s Lieblingshund. Stattdessen kam erst die alte Tabea, eine Braque d´Auvergne aus Frankreich zu uns, dann der uralte Wichtel, ein Tibet Terrier aus Berlin und jetzt der ebenfalls alte Caramel, ein Epagneul Breton aus Frankreich. Aber so ist das eben, wenn man Tierschutz macht, gibt es kein „Wunschkonzert“, sondern man hilft dem, der am dringendsten Hilfe braucht.

Weiterlesen: Caramel - Viele Neuigkeiten

06.09.2016

Notfall: Der sanfte und sensible, erst 6 Jahre alte Kater Oskar braucht sofort ein neues Zuhause!


Oskar ist ein kastrierter Ocicat Kater unweit von Berlin in Brandenburg.

Zitat aus der E-Mail der Besitzer: „Oskar ist ein 6-jähriger, sehr anhänglicher, schielender (einer der Hauptgründe, weshalb wir uns damals für ihn entschieden) Ocicat Kater. Leider begann er kurz nach seiner Kastration einen Durchfall, und damit verbundene krampfartige Bauchschmerzen zu entwickeln. Nach vielen Tierarztbesuchen, Allergietests, Futterumstellungen, Blutuntersuchungen und Sonographien stand am Ende die Diagnose IBD. Zu diesem Zeitpunkt wog Oskar gerade mal noch 2,5 kg. Durch eine tägliche Gabe von 5 mg Prednisolon und ein Spezialfutter (Hypoallergenic von Royal canin) bekamen wir sein Problem bedingt in den Griff. Es gibt immer wieder Phasen, in denen es Oskar relativ gut geht. Dann kommen wieder Zeiten, in denen er sehr schlecht frisst und seine Tablette nur sehr schwer abnehmen will. Während dieser Zeit nehmen seine Bauchschmerzen auch wieder etwas zu.

Weiterlesen: Notfall Kater Oskar

06.09.2016

Zuhause gesucht: Die beiden Ponys Teddy und Oreo aus einem Tierversuchslabor suchen jetzt ein Zuhause, Raum Berlin-Brandenburg bevorzugt, aber nicht Bedingung!

Teddy, Stockmaß ca. 96 cm und Oreo, Stockmaß ca. 115 cm, beide sind kastriert, beide sind 2 Jahre und 4 Monate alt. Sie sind sehr freundlich, neugierig, mögen es beschäftigt zu werden und sind sehr lernwillig.

Weiterlesen: Zuhause gesucht - Ponys Teddy & Oreo

29.08.2016

Danke, ist erledigt! Da es aber ganz dringend war, sind die Halterin in Lübeck und wir jeweils eine Teilstrecke gefahren. Jetzt ist der alte Junge bei uns und dödelt erst mal im Garten rum. In den nächsten Tagen mehr.

Beate Busse

 

28.08.2016

Ganz dringend: Sofort Mitfahrgelegenheit gesucht (möglichst schon morgen, 29. August) von Lübeck nach Berlin oder Teilstrecke für einen alten, fast blinden, mittelgroßen Hund (Spaniel).

Wer fahren kann, bitte gleich anrufen!

Beate Busse
Tieroase am Regenbogen e.V.
Tel.: 033703-68987

18.08.2016

Wir konnten wieder einigen „Nutztieren“ dazu verhelfen, dass sie weiterleben dürfen.

Am 5. August konnten wir die beiden Schafslämmer aus einem Tierversuchslabor in ihr neues Zuhause schicken. Jetzt heißen sie Lore und Hanne und leben in Brandenburg bei tierlieben Menschen auf einem großen Bauernhof. Wir werden sie demnächst besuchen fahren und freuen uns schon auf das Wiedersehen.

Am 30. Juli durfte Schwein „Mausepaul“ eine Tierklinik verlassen. Eine Tierpflegerin dort hatte mich um Hilfe gebeten. Als ich ihn kennengelernt hatte, stellte ich fest, dass er sehr verschmust und menschenbezogen war und ich wollte ihm unbedingt helfen, aber einen guten Platz für Schweine zu finden ist extrem schwierig. Wir danken dem Verein Schutzengel für Tiere e.V., der „Mausepaul“ übernommen hat. Jetzt lebt er auf einer Pflegestelle zusammen mit einigen anderen Ebern.

Weiterlesen: Nutztiere

15.08.2016

Entwarnung: Die Welsh Terrier Hündin Lotti hat ein neues Zuhause!

Lotti ist am Wochenende umgezogen und hat ein wunderschönes Zuhause bei einer Familie in Berlin bekommen.

Ich möchte mich bei allen Interessenten, die Lotti ein Zuhause geben wollten, sehr herzlich bedanken!

Weiterlesen: Notfall Lotti

10.08.2016

Notfall – Noch ca. eine Woche Zeit: Lavenius und Wenzel sind zwei wunderschöne, ältere Warmblutpferde, die sofort einen Gnadenhofplatz brauchen!

Nach dem plötzlichen Tod der Eigentümerin droht jetzt wegen fehlender finanzieller Mittel Schlachtung!

Weiterlesen: Notfall Lavenius und Wenzel

10.08.2016

Für alle, die für die Operationen von Felix gespendet haben, haben wir dieses kleine Video gemacht. Wir wünschen dem lieben, kleinen, bescheidenen Felix ein langes und glückliches Leben!

Wir helfen Tieren in Not, dafür brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung.

Beate Busse

 

04.08.2016

Immer noch aktuell und dringend: Drei Schweine, Hängebauchschwein-Wildschwein-Mixe brauchen jetzt ein neues Zuhause!!!

Foto: Mutter Herta beschützt ihr Ferkel Anton, kurz bevor es kastriert wurde.

Seitdem wir diese Schweine haben retten können aus einem Tierpark, der geschlossen wurde, geht es ihnen jetzt schon viel, viel besser! Sie wurden tierärztlich versorgt, d.h. mehrmals gegen Räudemilben behandelt und die beiden männlichen Ferkel sind jetzt kastriert. Jetzt ist auch die Sau nicht mehr unterernährt, was deutlich erkennbar war an ihrem faltigen Bauch, denn seitdem die Tiere auf der Pflegestelle sind, bekommen sie gutes Futter, viel Obst und Gemüse.

Weiterlesen: Notfall drei Schweine

01.07.2016

Dringend! - Zusätzliche Info zu: Wir bitten um Hilfe für Kater Felix!

Ganz dringend bitten wir um Spenden für Felix! Wir haben nicht weggesehen, sondern ja gesagt zur Rettung dieses lieben, einjährigen Katers und haben ihn operieren lassen! Jetzt brauchen wir Ihre Unterstützung!

Auf unserer Facebook Seite gibt es 1020 Personen, die uns „liken“. Wenn jeder dieser uns „likenden“ Personen und jeder, der über die Tierschutzverteiler diesen Text liest oder weiter gibt nur einen Euro, oder jeder zweite nur zwei Euro spenden würde, dann könnten wir jetzt die Operationskosten für Felix bezahlen! 

Es gibt zwei gute und eine bisher weniger gute Nachricht!

Die erste gute Nachricht: Der kleine Felix hatte große Schmerzen. Wir wollten nicht, dass er unnötig noch länger leidet. Wir haben ihn gestern in Berlin operieren lassen! Beide notwendigen Operationen wurden gestern durchgeführt. Am linken Hinterbein war es eine Femurkopfhalsfraktur, am linken Vorderbein eine komplizierte Olekranonfraktur. Felix hat die Operationen gut überstanden.  

Wichtig ist jetzt, dass im Hüftgelenk die Bewegung trainiert wird, also Beugen und Strecken. Außerdem ist im Ellenbogengelenk die Streckung aufgrund einer Kontraktur des Oberarmmuskels, des M. triceps nur schwer möglich, so dass auch das zukünftig trainiert werden muss. Leider ist es dadurch, dass er sich über einen Monat lang in diesem schlimmen Zustand kaum bewegen konnte, zu einer Muskelverkürzung im Oberarm gekommen. Er wird in Zukunft also Physiotherapie benötigen.

Weiterlesen: Kater Felix Operation

01.06.2016

Zuhause gefunden: Schafslämmer aus einem Tierversuchslabor suchen ein „Zuhause“, wo sie bis an ihr natürliches Lebensende bleiben dürfen!

Erst waren es zwei, dann vier, dann 6 Lämmer.

Am vergangenen Wochenende konnten wir Kafka und Kiwi, Elvis und Cuba, Emily und Fritz aus dem Labor abholen. Wir danken Paul und Maria, die sich auch dieses Mal wieder einen Hänger gemietet haben und für uns die Tiere in ihr neues Zuhause gefahren haben. Die Lämmer wurden von einem befreundeten Verein übernommen, wo man sich bestens auskennt in der Haltung von Schafen und wo es große, saftige Wiesen gibt.

Übrigens können Schafe, die von klein auf an Menschen gewöhnt sind genauso anhänglich sein wie es Hunde sind und hören auch auf ihre Namen. Sie kommen um sich streicheln zu lassen, sind neugierig und lustig. Ich mag Schafe sehr gern.

Wir würden uns freuen über Spenden für die Transportkosten in Höhe von 170 Euro, die wir auch dieses Mal wieder selbst übernommen haben.

Beate Busse

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