18.06.2017

Notfall: Kälbchen Hanna, ei­n junges Rind aus einem Tierversuchslabor braucht ein „Zuhause“ ab Mitte Juli!

Die Übernahmekosten betragen: 300 Euro - Wir bitten um Spenden!

Kaelbchen Hanna 2 210

 

 

 Hanna befindet sich noch in einem Tierversuchslabor. Bei Abgabe wird sie 6 Monate alt sein. Sie wird gesund abgegeben. Es wurden keine chirurgischen Eingriffe gemacht.

Sie wird nicht abgegeben an Personen, die sie gewinnbringend als Nutztier nutzen wollen!!!

Gesucht wird ein Platz bei Menschen, die Erfahrung in der Haltung von Rindern haben, wo sie in der Gesellschaft anderer Kühe bis zu ihrem natürlichen Lebensende bleiben darf!

Außerdem bitten wir um Spenden, um die Übernahmekosten von 300 Euro bezahlen zu können!

Wenn Sie spenden möchten, bitte angeben: „Spende für Hanna“.





Sollten wir bis Mitte Juli kein geeignetes Zuhause finden, was hoffentlich nicht der Fall sein wird, werden Spenden für die Übernahmekosten auf Wunsch an die Spender zurückerstattet.

Weiterlesen: Laborkälbchen Hanna

15.06.2017

Charly: Eine gute Nachricht!

Heute zieht Charly um in ein neues Zuhause, nicht weit entfernt von seinem jetzigen Zuhause. Durch die Hilfe von Kaninchenexperten, zu denen ich ganz sicher nicht zähle, hat er ein neues Zuhause gefunden.

Deshalb ein riesengroßes Dankeschön an die Vereine BunnyHilfe e.V. und Kaninchenschutz e.V.

Wir wünschen Charly, dass er in seinem neuen Zuhause noch lange glücklich leben wird.

Vielen Dank an alle, die sich für Charly eingesetzt haben.

Beate Busse

Original Beitrag 23.05.2017

18.06.2017

Zwischenbericht: Wir haben Lieschen und Smilla gestern abgeholt und auf eine Pflegestelle gebracht, wo bereits zwei Kater leben. Wenn sich die Katzen miteinander verstehen, können sie dort dauerhaft bleiben.

 
Sie sind absolut lieb, haben weder gefaucht, noch gekratzt, als mein Mann sie in die Transportboxen gesetzt hat. Sie haben uns nur mit ihren großen Augen fragend angesehen. Das war nun schon das zweite Mal in einer Woche, dass sie umziehen mussten! Es ist zum Heulen, was immer wieder Menschen ihren unschuldigen Tieren antun. Die Tiere sind immer die Leidtragenden!
 
In meiner Verzweiflung, dass sie nun nach nur einer Woche sofort wieder weg mussten aus ihrem neuen Zuhause, hatte ich einige Personen angerufen, die ich in Berlin kenne. Darüber habe ich die PS, wo sie jetzt sind gefunden.
 
Jetzt brauchen sie etwas Zeit um sich einzugewöhnen und wir hoffen, dass es klappt.
 
Beate Busse


15.06.2017

SIE SUCHEN WIEDER EIN ZUHAUSE!!!

Kurze Zwischenmeldung: Ich hole die beiden Katzen morgen Vormittag in ihrem jetzigen Zuhause ab und werde ein ausführliches Gespräch mit der jetzigen Halterin haben, damit ich hoffentlich besser beurteilen kann, was hier schief gelaufen ist und wie ihr neues Zuhause sein sollte. Ich werde sie dann auf eine PS in Berlin bringen, wo sie aber wirklich nur einige Tage bleiben können. Dort leben zwei Kater und wir wissen nicht, wie die Katzen sich miteinander vertragen werden.

Bitte weitersuchen. So wie es Neuigkeiten gibt, melde ich mich, spätestens morgen.

Danke, Beate Busse


11.06.2017

Kein Notfall mehr: Die Katzenschwestern Lieschen und Smilla aus Berlin brauchen ein neues Zuhause! (Beitrag vom 23. 05. 2017)

Gestern konnten Lieschen und Smilla, das „Doppelte Lottchen“ endlich in ein schönes, neues, endgültiges, ruhiges Zuhause mit Balkon und ohne andere Katzen umziehen.   

Zuerst haben sie sich versteckt, denn es war alles noch so neu für sie, schließlich haben sie nach 12 Jahren ihr Zuhause verloren. Aber gerade erhielt ich einen Anruf. Lieschen und Smilla kommen schon aus ihren Verstecken hervor und wollen gestreichelt werden und dann wird auch schon ganz leise geschnurrt! - Manchmal geschehen doch noch ganz kleine Wunder!

Ich danke Euch allen für Eure Hilfe!

Danke, Beate Busse

Original Beitrag 23.05.2017

05.06.2017

Der dringende Notfall Shila vom 25.04.2017 ist kein Notfall mehr, denn Shila lebt nicht mehr!

Shila 2 300

 

Shila wurde am Samstag, dem 19. Mai gegen 17 Uhr eingeschläfert.

Bei ihrer Halterin, die sie zur Pflege übernommen hatte, konnte sie nicht mehr bleiben, da sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert hatte. Treppen konnte sie nicht mehr steigen. Beim Spazierengehen fiel sie oft hin. Sie hatte eine Blasenschwäche und hätte deshalb ständig Zugang zu einem Garten oder Grundstück gebraucht.

Ich habe mich gefragt, wie viele wunderschöne, reinrassige Hundewelpen wohl an diesem Tag, an dem Tag, als Shila starb, verkauft wurden in Deutschland und in unseren Nachbarländern – und wie viele von ihnen wohl, wenn sie im Alter krank und pflegebedürftig werden, wie wertloser Müll entsorgt, bzw. abgeschoben werden.

Ich habe Shila nur einige Male gesehen. Sie war sanft, lieb und so bescheiden. Ich hätte ihr so sehr noch ein paar Wochen Leben gewünscht, wo sie ohne, unter höchsten Anstrengungen Treppen bewältigen zu müssen und anschließend laufen zu müssen, ganz entspannt im Gras unter Bäumen hätte liegen dürfen und dem Zwitschern der Vögel hätte zuhören können.

Es war ihr nicht vergönnt, denn niemand hatte sich gemeldet, der bereit gewesen wäre sie aufzunehmen.

Beate Busse

Original Beitrag 25.04.2017

01.06.2017

Neues von Cera nach der Tumorentfernung am 22. Mai:


Ab heute endlich Kragen weg und Fäden gezogen! Aber die beste Nachricht ist, dass im Patho-Bericht steht, dass es sich um ein gutartiges Adenom handelte, ohne Hinweise auf Malignität. Es war ein Milchdrüsentumor und diese Tumoren können immer wieder auftreten, aber sie sind gutartig. Jetzt sind wir so erleichtert und hoffen, dass Cera noch lange bei uns sein wird!

Der Tumor an ihrem Bauch hätte gutartig, aber genauso auch bösartig sein können, deshalb musste er entfernt werden!

Wir bitten um Spenden für die Operationskosten für die kleine, jetzt 13 Jahre alte Beagle Hündin Cera aus Brandenburg, die wir vor fast zwei Jahren bei uns auf unserem Gnadenhof aufgenommen haben.

Beate Busse

25.05.2017

Abschied von Wichtel

Gestorben 28.März 2017, Tibet-Terrier, wurde ca. 17 Jahre alt. Wir haben ihn am 3. März 2016 aufgenommen. Wir konnten ihm noch ein ganzes Jahr Leben schenken, das er bei uns verbrachte.

Wir hatten diesem alten Hund einen neuen Namen gegeben, den Namen Wichtel, denn für ihn war das der Beginn eines neuen, seines letzten Lebensabschnitts.


Weiterlesen siehe Rubrik Abschied

23.05.2017

Neues von Cera – wieder eine Tumorentfernung!


Vor ca. 2 Jahren hatten wir die alte Beagle Dame Cera aufgenommen. Sie hatte einen riesigen Tumor an einem Hinterbein, den wir entfernen ließen und der glücklicherweise gutartig war. Vor einigen Tagen stellte ich fest, dass sie einen neuen Tumor bekommen hatte, diesmal am Bauch. Ich machte gleich einen Termin bei dem Chirurgen in Berlin, der Cera schon einmal operiert hatte. Für gestern schon, dem 22. Mai, hatten wir einen Termin bei ihm bekommen, denn so etwas sollte man nicht auf die lange Bank schieben. Leider handelte es sich nicht nur um einen Tumor, sondern gleich um drei derbe Tumoren, bzw. Umfangsvermehrungen, die gleich entfernt werden mussten.


Das Gewebe wurde zur pathologischen Untersuchung versandt. Mitte nächster Woche werden wir erfahren, ob die Tumoren bösartig oder hoffentlich (!!!) gutartig waren.

Wir bitten um Spenden für die Operationskosten!   

03.05.2017

Wir haben lange ein „Zuhause“ gesucht für Schafe aus einem Tierversuchslabor – jetzt durften sie das Labor verlassen!


Diese 6 Schafe, die Namen haben, die sie kennen und auf die sie hören, dürfen weiterleben und werden hoffentlich noch viele, viele Jahre gesund und zufrieden ihr Leben genießen.

Ganz besonders freut es mich, dass die liebe, bereits ältere Kamerundame Merle jetzt gemeinsam mit ihrem kleinen Sohn in ein neues Leben gehen durfte.


Die Namen dieser Schafe sind: Gustav und Otto, Shaun und Fred, Merle und ihr Sohn Einhorn!

Danke an alle!

Beate Busse

24.04.2017

Heute ist der 24. April 2017, der Internationale Tag des Versuchstiers!

Es ist ein Tag, der für mich eine besondere Bedeutung hat. In den vergangenen Jahren haben wir 8 Laborhunde bei uns aufgenommen, viele von ihnen bereits alt und krank, als sie zu uns kamen, die wir bis zu ihrem Tod begleitet und betreut haben. Nur einer von ihnen war ein Beagle, die anderen waren sogenannte Foxhounds.

Wir haben 4 Laborschweine bei uns aufgenommen, drei von ihnen, jetzt schon alt, leben immer noch bei uns.

Wir haben insgesamt 15 Laborschafe bei uns aufgenommen, die mehrere Jahre bei uns lebten.

Wir haben früher, bevor wir unsere eigenen Gnadenhoftiere hatten, Laborbeagle vermittelt. Später haben wir uns dafür eingesetzt für Nutztiere aus Tierversuchslabors geeignete Stellen zu finden, wo sie nicht geschlachtet werden. So konnten wir in den letzten Jahren aus verschiedenen Tierversuchslabors ein „Zuhause“ finden für Minischweine, Schafe, eine Ziege, ein junges Rind, Pferde, Hühner und Tauben.

Solange Tierversuche rechtlich erlaubt und immer noch gesetzlich vorgeschrieben sind, wie z.B. für die Zulassung von neuen Medikamenten, die Prüfung von Chemikalien, auch Schädlingsbekämpfungsmitteln und anderen toxischen Substanzen, werde ich mich dafür einsetzen, für die wenigen Tiere, die aus den ebenfalls wenigen Labors und Instituten freigegeben werden zur Vermittlung, ein Zuhause zu finden.

Das bedeutet nicht eine Befürwortung von Tierversuchen. Es bedeutet die Achtung vor dem einzelnen Tier. Versuchstiere sind kein Abstraktum. Jede Versuchsreihe besteht aus vielen Individuen und wenn ich einem einzigen dieser Individuen ein Weiterleben ermöglichen kann, dann werde ich mich dafür einsetzen!

Vor wenigen Tagen bekam ich einen Anruf. Die Frage war, ob ich für ein kleines Küken aus einem Tierversuchslabor ein Zuhause finden könnte. Wieder hieß es herumtelefonieren, in der Hoffnung schnell einen geeigneten Platz zu finden.  

Am Freitag, dem 21. April, haben wir das kleine „Laborküken“ abgeholt. Dieses kleine „Babyhühnchen“ ist erst zwei Wochen alt. Wir haben einen Platz gefunden, wo es zusammen mit anderen Hühnern frei leben darf und nicht geschlachtet wird. Nach einer mehrstündigen Fahrt konnten wir es dort hinbringen. Danke liebe Andrea für die Aufnahme von „Babyhühnchen“.




Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende!

Beate Busse

14.03.2017


Es waren drei Schweine in Not. Das war Anfang Juni 2016.

Drei Schweine durften am Leben bleiben und haben ein glückliches Zuhause gefunden.

Dies ist die Geschichte von Herta, Alfi und Anton.

Es war eine eher ungewöhnliche und recht schwierige Tierrettung. Sie erfolgreich zu Ende zu bringen, schien lange Zeit schier unmöglich. Jetzt, nach 9 Monaten, haben wir es endlich geschafft und wir sind unbeschreiblich erleichtert und glücklich!

Die Namen Herta, Alfi und Anton erhielten die Schweine nach ihrer Rettung von ihrer Pflegefamilie.  


Anfang Juni 2016 hatten wir ein Zuhause für eine Hängebauchschwein-Wildschwein-Mix Mutter und ihre Ferkel gesucht. Die Schweine stammten aus einem mehrere Stunden Fahrt von uns entfernten Tiergarten in Brandenburg, der geschlossen wurde. Da es keine Abnehmer für die Schweine gab, sollten sie getötet werden.


Eine Tierpflegerin dort hatte mich angerufen und weinend um Hilfe gebeten. Sie wollte das Leben der Schweinemutter, die sie bereits seit Jahren betreute, retten. Ich habe nicht lange überlegt, sondern ihr spontan unsere Hilfe zugesagt. Tatsächlich gelang es mir, nachdem ich überall herumtelefoniert hatte, ganz in unserer Nähe eine vorübergehende Pflegeunterbringung zu finden.

Weiterlesen: Es waren drei Schweine in Not. Das war Anfang Juni 2016.

08.04.2017

Zuhause gesucht: Schaf „Merle“ und ihr Sohn „Einhorn“ aus einem Tierversuchslabor suchen ein Zuhause, wo sie bis an ihr natürliches Lebensende bleiben dürfen!


Merle ist eine ca. 2006 geborene Kamerun-Mix- Dame und wiegt ungefähr 30 kg. Sie war noch nie krank und hat keine gesundheitlichen Einschränkungen. Aufgrund ihres Alters soll sie zukünftig nicht mehr zur Zucht eingesetzt werden.

Ihr letztes Lamm Einhorn wurde im November 2016 geboren und ist bereits kastriert. Der Vater war ein Kamerunbock. Im Gerangel mit einer jungen Ziegendame hat sich das Böckchen ein Horn abgerissen, welches auch nicht mehr nachwachsen wird.

Weiterlesen: Zuhause gesucht - Laborschafe Merle und Einhorn

06.03.2017

Dringend: Die beiden Schafsböcke Gustav und Otto aus einem Tierversuchslabor suchen jetzt ein „Zuhause“!

Noch zwei Schafe!

 
Auch die beiden Schafsböcke Gustav und Otto aus einem Tierversuchslabor, Mixe aus verschiedenen Rassen, jetzt knapp drei Jahre alt, brauchen ab Mitte März ein Zuhause, wo sie bis an ihr natürliches Lebensende bleiben dürfen!!! Sie sind an Menschen gewöhnt und sind freundlich. Es sind ehemalige Zuchtböcke. Sie werden vor Abgabe noch kastriert! Auch sie sind absolut gesund! Die Schafe befinden sich in der Nähe von Berlin. 

Für alle Schafe gilt, Abgabe nur mit Tierschutzvertrag nach Vorkontrolle. Transportkosten trägt der Übernehmer, wenn er die Schafe nicht selbst abholen kann.

Bei Interesse schicken Sie bitte eine E-Mail mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer (bitte keine Facebook Anfragen!)

Kontakt:

Beate Busse

Tieroase am Regenbogen e.V.
Tel.: 033703-68987
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

24.02.2017

Dringend: Schafslämmer aus einem Tierversuchslabor suchen ein „Zuhause“, wo sie bis an ihr natürliches Lebensende bleiben dürfen!

Alle Lämmer sind gesund und zutraulich. Bei Abgabe sind sie 4 – 5 Monate alt. Die Böckchen werden vor der Abgabe noch kastriert.

Die Schafslämmer sind Mixe aus Suffolk, einer weißen Fleischrasse, Coburger Fuchs, Heidschnucke, und Kameruner.


 
Abgabe ab Mitte März bis Ende April!

Bedenken Sie bitte, dass Schafe 16 bis 20 Jahre alt werden können!

Eine große Wiese und ein Stall müssen vorhanden sein.

Bei Interesse schicken Sie bitte eine E-Mail mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer (bitte keine FB PNs!). Abgabe nach Vorkontrolle mit Tierschutzvertrag.

Kontakt:

Beate Busse

Tieroase am Regenbogen e.V.
Tel.: 033703-68987
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

18.10.2016

Wo ist unser Felix???

Seit 10 Jahren lebt Felix bei uns. Wie alle unsere Katzen lebt er im Haus, geht aber gern auch nach draußen auf unser Grundstück und auch die Nachbarschaft kennt er bestens. Er ist gesund und natürlich kastriert und gechipt.

Seit dem 04. Oktober ist er verschwunden. Wir haben Zettel ausgehängt und suchen ihn jeden Tag. Nichts! Am Sonntag bekamen wir einen Anruf, dass eine schwarz-weiße Katze tot hier in der Nähe am Straßenrand liegt. Wir fuhren gleich hin. Es war nicht unser Felix, sondern ein junges Kätzchen, dass offensichtlich in ein Auto gelaufen war. Wir haben es mitgenommen um zu schauen, ob es gechipt ist. Tatsächlich hatte es einen Mikrochip. Dann die traurige Überraschung, das Kätzchen war weder bei Tasso noch sonst wo gemeldet, noch wurde es als vermisst gemeldet.

Letzte Woche sahen wir eine Katze in der Ferne auf einem Feldweg, die aussah wie Felix. Wir riefen seinen Namen. Er sah zu uns hinüber und sprang dann auf eine Grundstücksmauer. Wir rannten dorthin und sprachen mit dem Besitzer des Hauses. Es war nicht Felix, sondern ein Kater, der ihm sehr ähnlich sieht und auch Felix heißt.

Gestern haben wir wieder eine Katze gesehen, die genau wie Felix aussah. Diesmal saß die Katze auf einem stillgelegten Eisenbahngelände. Sie sah uns und lief weg auf den Hof eines Hauses. Wir eilten hinterher und klingelten dort. Wieder war es nicht Felix, sondern eine Katze, die schon seit Jahren dort lebt.

Wir denken rund um die Uhr an Felix und machen uns so große Sorgen. Er muss sich verlaufen haben. Wenn wir nur wüssten, wo er ist.      

Beate Busse

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Notfall: Kälbchen Hanna, ei­n junges Rind aus einem Tierversuchslabor braucht ein „Zuhause“ ab Mitte Juli!+++Dringend: 5 federfüßige Zwerghähne aus Brandenburg (Nähe Berlin) suchen dringend ein neues Zuhause.+++ Dringend – Immer noch aktuell – Labrador-Mix Phil aus Berlin! – Ruhiges Zuhause ohne Katzen, andere Rüden oder Kleinkinder gesucht! +++ Dringend: Zuhause gesucht für „Babe“, ein Pietrain Schwein aus Brandenburg! (siehe Rubrik Notfälle)

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